Sextensions

Mehr Spaß beim Sex

Archive for Juni, 2009


Susi S. aus Passau

Oft machen wir an irgendwelchen Badeseen Parties und da kann es durchaus ganz schön spät werden und wenn dann des Nachts gebadet bin ich vorne mit dabei. Die Männer lassen sich das natürlich nicht entgehen, wenn nackte Frauen ins Wasser laufen und sich gegenseitig nass spritzen. Bei einer dieser besagten Parties habe ich Melanie kennengelernt. Von Anfang an haben mir ihre Titten gefallen, obwohl ich eigentlich überhaupt nicht lesbisch bin. Ich konnte einfach nicht meine Augen von ihren harten Nippel abwenden. Es war noch verdammt schwühl und das Wasser warm. Während all die anderen zurück zum Lagerfeuerplatz gingen, schwammen Melanie und ich noch ein bisschen am Ufer entlang. Wir entdeckten einen Sandstrand und legten uns ins seichte Wasser und starrten in den Sternenhimmel. Obwohl es noch so warm war, blieben ihre Nippel hart.
“Ist dir kalt”, fragte sie mich und ich sah sie verwundert an.
“Na weil deine Nippel hart sind”. Ich sah nach unten und stellte fest, dass sie recht hatte und während ich den Kopf wieder zu ihr drehen wollte, berührten sich schon unsere Lippen und ihre Zunge drückte sich in meinen Mund. Ohne nachzudenken hab ich einfach mitgemacht und zu meinem erstaunen wurde ich richtig geil. Ich hab ja schon viele nackte Frauen gesehen aber keine hat mich bisher so geil machen können wie Melanie.
Ihre Hand spielte an meinen harten nippel herum. So schnell konnte ich gar nicht kucken und sie saß auf einmal auf mir.
“Da die haben dir doch vorher auch schon so gefallen”, sprachs und nahm beide Hände von mir und drückte sie sich auf die Titten. Ich knete ihre geilen kleinen Titties, beugte mich hoch und fing an, an ihren Nippel zu nuckeln. Da durchzuckte es mich und Melanie musste lachen. Ihre Finger fummelten an meinem Kitzler herum und durch mich schossen Ströme voller Wollust. Wir legten uns ins Gras und küssten uns gegenseitig, während unsere Hände willenlos die Fotze der anderen befummelt haben. Wenn uns Männer dabei beobachtet hätten, wäre es ihnen bei dem Anblick zwei so geiler nackter Frauen bestimmt sofort gekommen.
“Ich will wissen, wie Deine enge Fotze schmeckt” und schon war ihr Kopf zwischen meinen Beinen und ich musste aufstöhnen. Schnell hielt ich mir den Mund zu, denn sie hat genau gewusst wie sie an meinem Kitzler lecken und saugen muss, damit es mir kommt. Anscheinend hatte sie schon öfter Sex mit nackte Frauen. Sie machte kurz Pause und während sie sich über mich kniete meinte sie nur:”Bitte, leck auch meine Fotze. Bitte besorgs mir”.
Ich hätte gar nicht nein sagen können, denn schon hatte sie ihre Scheide in mein Gesicht gedrückt und ich hab zum ersten mal ihren geilen Saft gekostet. Genauso wie sie meine Scheide bearbeitete hab ich auch ihre Fotze geleckt. Als ich dann meinen Zeigefinger in ihren Arsch gebort hab, schrieh sie vor Geilheit in meine Muschi hinein. Es hat nicht lange gedauert und wir hatten beide mehrere Orgasmen. Noch Minuten lagen wir eng umschlungen im Gras und während unsere Körper noch vor Erregung zuckten.
Natürlich haben wir uns seit unserem ersten Mal noch öfter getroffen und dabei hat sie mir gezeigt, dass auch ich abspritzen kann. Ich bin immer noch nicht lesbisch, denn bei einem geilen Typen sage ich auch nicht nein. Aber mit Melanie hatte ich ganz besondere sexuelle Erlebnisse und vorallem heftige Orgasmen. Anscheinend bin ich bi, denn seitdem schaue ich mir öfter gerne nackte Frauen an.

Toni aus Ingolstadt

Sie nennt sich Toni, kommt aus Ingolstadt und studiert in München an der TU. Per Funk hatte ich von der Zentrale den Auftrag erhalten einen Schrank in Schwabing abzuholen und nach Obersendling zu bringen. Toni war die Auftraggeberin und bat mich auf der Tour mitfahren zu dürfen weil sie kein Auto habe. Mir war sofort aufgefallen, daß Toni grosse Titten unter dem T-Shirt trug aber keinen BH anhatte. Klar daß sie mitfahren konnte denn sie sieht verdammt gut aus und ist genau meine Kragenweite. Auch hinpacken kanns sie denn den Schrank aus dem zweiten Stock hinunter und in Obersendling in den dritten Stock wieder hinauf zu tragen war nichts für schwache Brüste. Sie bot mir nach dem Job ein eisgekühltes Cola an und während ich es trank entwickelte sich schnell ein Gespräch über Schranktransporte und sonstige Lapalitäten. Immer wieder musste ich auf ihre Titten blicken und es war mir fast schon peinlich. Toni schien das gar nicht zu bemerken denn sie plauderte weiterhin munter drauf los. Da es am Samstag Nachmittag immer sehr ruhig ist schaute ich nicht auf die Uhr, obwohl die Zentrale bestimmt daurauf wartete daß ich mich wieder melden würde um den nächsten Auftrag zu übernehmen.

Nach dem Cola gab es ein kühles Bier und eine kleine Brotzeit, begleitet von dem ständigen Gequassel der lustigen Studentin. Während ich noch darüber nachdachte warum sie eigentlich so nervös war und daß ich sie gerne schnackseln würde sagte sie: “Küss mich doch endlich oder bist Du schüchtern?” Da ich keineswegs schüchtern bin nahm ich sie in die Arme und küsste sie. Es war ein feuriger Kuss den sie erwiederte um daraufhin sofort ihr T-Shirt über den Kopf zu ziehen. Ihre Titten offenbarten sich nun perfekt. Groß und schwer, aber nicht zu wabbelig. Die Stelle an der ihr der Bikini sonst die Sonnestrahlen vom Laib hielt war der Busen schneeweiß, gekrönt von dunkelbraunen Brustwarzen die sich schon steil aufgerichtet hatten. Es ging alles unglaublich schnell und ehe ich mich versah schlüpfte ich mit der Hand in ihre Shorts um mich zu ihrer klatschnassen Lustspalte vor zu tasten. Während sie mich immer und immer wieder heftig küsste blickte sie mir tief in die Augen und es schien wäre ein feuriges Funkeln in ihren Augen. Schnell streifte sie selber Shorts und Höschen ab, stand splitternackt vor mir und nestelte im nächsten Augenblick an meiner Hose herum. Als mein Heini endlich ins Freie befördert war kniete sie sich vor mich und nahm den Pfahl zwischen ihre geilen Titten. Intensiv wichste sie die harte Stange um zwischendurch auch ihre Lippen darüber zu stülpen und ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen.

Daß ein kleiner Transport so grosse Auswirkungen haben könnte erlebte ich zum ersten Mal. Aber den anschliessenden Fick mit Toni und ihren grossen Titten konnte ich in der Folge noch oft genug erleben. Vor dem Schlafengehen macht sie immer irgendwelche Yogaübungen, bevorzugt ist sie dabei nackt. Oft genug kann sie ihre Übungen deswegen nicht beenden weil ich bei einer Gewissen Übung, bei der sie eine Art Kopfstand macht, einfach zu sehr in Versuchung geführt werde ihre geile Pussy zu lecken.