Toni aus Ingolstadt
Sie nennt sich Toni, kommt aus Ingolstadt und studiert in München an der TU. Per Funk hatte ich von der Zentrale den Auftrag erhalten einen Schrank in Schwabing abzuholen und nach Obersendling zu bringen. Toni war die Auftraggeberin und bat mich auf der Tour mitfahren zu dürfen weil sie kein Auto habe. Mir war sofort aufgefallen, daß Toni grosse Titten unter dem T-Shirt trug aber keinen BH anhatte. Klar daß sie mitfahren konnte denn sie sieht verdammt gut aus und ist genau meine Kragenweite. Auch hinpacken kanns sie denn den Schrank aus dem zweiten Stock hinunter und in Obersendling in den dritten Stock wieder hinauf zu tragen war nichts für schwache Brüste. Sie bot mir nach dem Job ein eisgekühltes Cola an und während ich es trank entwickelte sich schnell ein Gespräch über Schranktransporte und sonstige Lapalitäten. Immer wieder musste ich auf ihre Titten blicken und es war mir fast schon peinlich. Toni schien das gar nicht zu bemerken denn sie plauderte weiterhin munter drauf los. Da es am Samstag Nachmittag immer sehr ruhig ist schaute ich nicht auf die Uhr, obwohl die Zentrale bestimmt daurauf wartete daß ich mich wieder melden würde um den nächsten Auftrag zu übernehmen.
Nach dem Cola gab es ein kühles Bier und eine kleine Brotzeit, begleitet von dem ständigen Gequassel der lustigen Studentin. Während ich noch darüber nachdachte warum sie eigentlich so nervös war und daß ich sie gerne schnackseln würde sagte sie: “Küss mich doch endlich oder bist Du schüchtern?” Da ich keineswegs schüchtern bin nahm ich sie in die Arme und küsste sie. Es war ein feuriger Kuss den sie erwiederte um daraufhin sofort ihr T-Shirt über den Kopf zu ziehen. Ihre Titten offenbarten sich nun perfekt. Groß und schwer, aber nicht zu wabbelig. Die Stelle an der ihr der Bikini sonst die Sonnestrahlen vom Laib hielt war der Busen schneeweiß, gekrönt von dunkelbraunen Brustwarzen die sich schon steil aufgerichtet hatten. Es ging alles unglaublich schnell und ehe ich mich versah schlüpfte ich mit der Hand in ihre Shorts um mich zu ihrer klatschnassen Lustspalte vor zu tasten. Während sie mich immer und immer wieder heftig küsste blickte sie mir tief in die Augen und es schien wäre ein feuriges Funkeln in ihren Augen. Schnell streifte sie selber Shorts und Höschen ab, stand splitternackt vor mir und nestelte im nächsten Augenblick an meiner Hose herum. Als mein Heini endlich ins Freie befördert war kniete sie sich vor mich und nahm den Pfahl zwischen ihre geilen Titten. Intensiv wichste sie die harte Stange um zwischendurch auch ihre Lippen darüber zu stülpen und ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen.
Daß ein kleiner Transport so grosse Auswirkungen haben könnte erlebte ich zum ersten Mal. Aber den anschliessenden Fick mit Toni und ihren grossen Titten konnte ich in der Folge noch oft genug erleben. Vor dem Schlafengehen macht sie immer irgendwelche Yogaübungen, bevorzugt ist sie dabei nackt. Oft genug kann sie ihre Übungen deswegen nicht beenden weil ich bei einer Gewissen Übung, bei der sie eine Art Kopfstand macht, einfach zu sehr in Versuchung geführt werde ihre geile Pussy zu lecken.
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